Foto: Marco Warmuth

Startups beginnen die vierte Accelerator-Klasse

Trotz Coronapandemie startet morgen, am 1. Dezember, die vierte Klasse des Weinberg Campus Accelerators. Aus den Bewerbungen für den so genannten vierten Batch wurden drei Teams aus den Bereichen Biomedical Life-Sciences, Greentec und Biomaterials ausgewählt. Das Team "ProMin" beschäftigt sich beispielsweise mit neuen Technologien zur kosten- und umweltschonenden Reinigung von Proteinen. "Wir machen beim Weinberg Campus Accelerator mit, weil die Unterstützung durch das Accelerator-Team Lücken in unserem Know-how durch gezieltes Coaching schließen kann und unser Team mit dem Start-up-Netzwerk vor Ort verbindet", so Martin und Pascal vom Team "ProMin", einem Gründungsprojekt aus dem Leibniz-Institut für Pflanzenbiochemie (IPB).

"Seit Beginn des Projektes im Jahr 2020 haben wir mit dem Accelerator insgesamt 35 Gründungsteams und Unternehmen aus ganz Sachsen-Anhalt betreut. Acht Teams haben ihr Unternehmen während ihrer Teilnahme am Accelerator gegründet", so Projektleiter Karsten Andrae.

Das Programm des Weinberg Campus Accelerators ist für Startups und Gründungsprojekte aus den Bereichen Biomedical Life-Sciences, Medizintechnik, Bioökonomie, Greentech und neue Materialien konzipiert, die ihre Geschäftsidee voranbringen und die nächste Stufe erreichen wollen. Mit den spezialisierten Workshops und Einzelcoachings erhalten Startups die Unterstützung, die sie brauchen, um ihre Marktreife zu erlangen.

Der Weinberg Campus Accelerator als Teil des Projektes "AIMS plus - Startup- & Growth-Accelerator" wird aus Mitteln der Europäischen Union (ESF) und vom Ministerium für Wirtschaft, Tourismus, Landwirtschaft und Forsten des Landes Sachsen-Anhalt gefördert.

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